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Die Methode Die Methode liegt in der gleichzeitigen Aussaat einer möglichst großen Pflanzenvielfalt.
Um die Samen vor Vögeln und anderen Kleintieren zu schützen, werden sie in kleine Tonkugeln eingehüllt. Diese Methode nennt sich pelletieren.
Die so geschützten Samen werden auf dem Boden ausgeworfen und überdauern in dem Lehmmantel solange, bis die geeigneten Bedingungen (ausreichende Feuchtigkeit, Temperatur etc. ) für ihre Keimung vorhanden sind. Das Blattgemüse bildet eine große Biomasse, die die Erde bedeckt und die Feuchtigkeit hält. Das Wurzelgemüse öffnet den Boden und die Gründüngungspflanzen ziehen den Stickstoff aus der Luft in die Erde. Es werden sich diejenigen Pflanzen ansiedeln, die dem Boden und Klima angepaßt sind. Erfahrungsgemäß haben Baumsamen eine wesentlich größere Entwicklungschance, wenn sie zusammen mit einer Vielfalt anderer Samen ausgesät werden. Ein großer Anteil der Gesamtsamenmischung besteht aus europäische Obst- und Gemüsesarten des täglichen Verzehrs.
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"Der Schlüssel für den Erfolg und das Gleichgewicht ist die Vielfalt." Masanobu Fukuoka |
Für größere Gebiete werden für die Herstellung der Pellets Mischmaschinen eingesetzt und die Pellets mit Flugzeugen ausgeworfen, wie bereits in Tansania, Indien und Griechenland geschehen.
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